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Neu bei Enduro4you: Auspuff Kombi mit S3 Krümmer und Scalvini Aluminium Dämpfer

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Neu bei Enduro4you ist eine neue Auspuff Kombi mit S3 Krümmer und Scalvini Aluminium Dämpfer mit Carbon Kappe passend für KTM EXC Modelle 2020-2023, Husky TE Modelle 2020-2023 und Gas Gas Modelle EC ab 2021-2023.

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FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft in Bilbao: Bolt erneut unschlagbar auf technischer Strecke

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Nur zwei Wochen nach dem WM-Lauf in Riesa macht die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2026 Station im spanischen Bilbao. Die Strecke in der Arena trägt deutlich die Handschrift von Alfredo Gomez, der am Layout mitgewirkt hat. Im Vergleich zu den bisherigen Stationen wartet der Kurs mit weniger Sprüngen, dafür mit zahlreichen engen und technisch anspruchsvollen Passagen, die den Fahrern höchste Präzision abverlangen.

Nicht mit dabei ist diesmal Manuel Lettenbichler, der nach dem Rennen in Riesa erkrankt war und auf den Start in Spanien verzichten muss. Für Josep Garcia könnte es hingegen der vorerst letzte Einsatz in dieser SuperEnduro-Saison sein – und das ausgerechnet vor heimischem Publikum, was für zusätzliche Motivation sorgen dürfte.

Eine Besonderheit des Wochenendes: Der Europacup ist in Bilbao nicht ausgeschrieben, wodurch sich das Teilnehmerfeld auf die WM-Klassen konzentriert. Die größten Chancen für die deutschen Fahrer liegen damit klar in der Juniorenklasse, in der vier von insgesamt 14 Startern aus Deutschland kommen. Mit Milan Schmüser, Henry Strauss, Fynn Hannemann und Felix Bähker ist das deutsche Aufgebot stark vertreten.

Auch in der Youth-Klasse gibt es eine deutsche Premiere: Max Eppelmann geht erstmals bei einem SuperEnduro-WM-Lauf an den Start. Der junge Fahrer ist erst in dieser Woche 14 Jahre alt geworden und damit startberechtigt für die Klasse.

Zeittraining: Bolt setzt Maßstab – Schmüser mit Ausrufezeichen

Im Zeittraining der Prestige-Klasse war Billy Bolt einmal mehr das Maß der Dinge und setzte die Bestzeit. Kurzzeitig wurde die Session jedoch nach einem Sturz von Mitch Brightmore unterbrochen, der für eine kurze Verzögerung sorgte. Mitch hat sich dabei die Schulter ausgekugelt aber versucht dennoch an den Start zu gehen.

Für ein echtes Ausrufezeichen aus deutscher Sicht sorgte Milan Schmüser in der Juniorenklasse. Seine gefahrene Bestzeit war derart stark, dass sie selbst im Feld der Prestige-Fahrer für Platz vier gereicht hätte – ein deutliches Signal im Hinblick auf die anstehenden Rennen.

Superpole Prestige: Bolt setzt sich erneut durch

Die Superpole der Prestige-Klasse eröffnete Toby Martin, der direkt ein Ausrufezeichen setzte und seine Zeit aus dem Zeittraining um rund zwei Sekunden verbessern konnte. Josep Garcia zeigte trotz kleiner Fehler eine starke Runde und war am Ende knapp 0,4 Sekunden schneller als Martin.

Olszowy und Vieira konnten dieses Tempo nicht ganz mitgehen und reihten sich dahinter ein. Anschließend übernahm Eddie Karlsson die Führung und sicherte sich damit mindestens einen WM-Punkt – ein starkes Ergebnis für Stark Varg.

Doch Jonny Walker konterte eindrucksvoll und setzte sich mit zwei Sekunden Vorsprung an die Spitze. Als letzter Fahrer ging Billy Bolt auf die Strecke und ließ einmal mehr keine Zweifel aufkommen: Mit einer Bestzeit von 34,7 Sekunden holte er sich souverän den Sieg in der Superpole.

Prestige Lauf 1: Bolt übernimmt nach Walker-Sturz – Stark Varg erneut auf dem Podium

Im ersten Prestige-Lauf erwischte Jonny Walker den perfekten Start und sicherte sich den Holeshot. Auch nach der ersten Runde führte der Brite das Feld an, vor Billy Bolt und Josep Garcia. Wie schon beim Lauf zuvor in Riesa versuchte Walker, dem hohen Druck standzuhalten und die Spitze möglichst lange zu verteidigen.

Garcia hielt sich zunächst stabil auf Rang drei, leistete sich jedoch im weiteren Rennverlauf einen Fehler, den Eddie Karlsson eiskalt nutzte und auf seiner Stark Varg vorbeiging. Rund drei Minuten vor Rennende kam es dann zur entscheidenden Szene: Walker stürzte, wodurch der Weg an die Spitze erneut frei war für Billy Bolt, der die Führung übernahm und nicht mehr abgab.

Aus deutscher Sicht zeigte Tim Apolle ein starkes Rennen auf der sehr technischen Strecke von Bilbao. Zeitweise lag er sogar auf Platz vier, musste im weiteren Verlauf jedoch etwas abreißen lassen und beendete den Lauf schließlich auf Rang sieben.

An der Spitze blieb es beim bekannten Bild: Bolt siegte vor Walker, während Karlsson mit Platz drei erneut ein starkes Resultat für Stark Varg einfuhr. Eine beeindruckende Leistung zeigte zudem Mitch Brightmore, der trotz Schulterverletzung kämpfte und sich einen starken vierten Platz sicherte.

Prestige Lauf 2: Bolt setzt sich erneut durch

Im zweiten Prestige-Lauf erwischte Mitch Brightmore einen perfekten Start und setzte sich direkt mit einem großen Vorsprung an die Spitze. In den ersten Rennminuten blieb das Feld überraschend ruhig, ohne größere Positionskämpfe im vorderen Bereich.

Rund vier Minuten vor Rennende spitzte sich das Rennen dann deutlich zu: Jonny Walker übernahm die Führung, dicht gefolgt von Billy Bolt, womit es erneut zum typischen Duell um den Laufsieg kam. Nur wenig später zog Bolt an seinem britischen Landsmann vorbei und setzte sich zwei Minuten vor Schluss endgültig an die Spitze.

Wie so oft ließ der Weltmeister anschließend nichts mehr anbrennen und fuhr ungeschlagen bis ins Ziel. Mitch Brightmore verteidigte seinen starken dritten Platz, mit dem am Nachmittag kaum jemand gerechnet hatte. Tim Apolle beendete den Lauf auf Rang zehn.

Prestige Lauf 3: Bolt vollendet perfektes Wochenende – Brightmore erneut auf dem Podest

Im dritten und letzten Prestige-Lauf erwischte Jonny Walker den besten Start und holte sich den Holeshot vor Billy Bolt. Mitch Brightmore machte früh Boden gut und lag bereits nach zwei Minuten auf Rang drei, womit sich schnell eine klare Spitzengruppe bildete.

Walker konnte seinen Vorsprung zunächst leicht ausbauen, blieb jedoch wenig später im Steinfeld hängen. Billy Bolt nutzte die Gelegenheit gewohnt konsequent, ging an seinem Landsmann vorbei und setzte sich erneut an die Spitze.

Auch im dritten Lauf ließ der britische Ausnahmefahrer nichts mehr anbrennen und fuhr souverän zum nächsten Laufsieg. Walker folgte auf Platz zwei, während Mitch Brightmore trotz seines Trainingssturzes ein weiteres Mal über sich hinauswuchs und erneut den dritten Rang belegte. Tim Apolle beendete den letzten Durchgang auf Platz neun.

In der Tageswertung setzte sich Billy Bolt vor Jonny Walker und Mitch Brightmore durch.

Junioren Lauf 1: Schmüser setzt sich durch – Strauss mit cleverem Auftakt

Im ersten Lauf der Juniorenklasse setzte sich Milan Schmüser direkt nach dem Start an die Spitze des Feldes. Fynn Hannemann erwischte hingegen einen schlechten Start und musste das Rennen von weiter hinten in Angriff nehmen.

Sehr aufmerksam agierte Henry Strauss, der aus der zweiten Startreihe startete. Er umfuhr geschickt den entstehenden Stau in den ersten Passagen und lag bereits nach der ersten Runde auf Platz sechs. Auch an der Spitze blieb es nicht fehlerfrei: Schmüser leistete sich einen Sturz, konnte seine Führung jedoch zunächst behaupten. Nach einem zweiten Sturz übernahm Puey kurzzeitig die Spitze, doch Schmüser blieb direkt am Hinterrad.

In der letzten Runde setzte Schmüser schließlich zum entscheidenden Angriff an, ging wieder in Führung und sicherte sich den Laufsieg. Henry Strauss überzeugte mit einer sehr klugen und kontrollierten Fahrweise und kämpfte sich aus der zweiten Startreihe bis auf einen starken vierten Platz nach vorne.

Henry Strauss

Junioren Lauf 2: Schmüser übernimmt die Kontrolle – Strauss bereits am Start ausgebremst

Der zweite Junioren-Lauf wurde im Reverse Grid gestartet, wodurch Felix Bähker und Henry Strauss aus der ersten Startreihe ins Rennen gingen. Den Holeshot holte Crayston, während Milan Schmüser in der Startphase innen blockiert wurde und dadurch zunächst nicht frei fahren konnte.

Henry Strauss kam zwar gut vom Gatter, wurde jedoch bereits direkt nach dem Start im ersten Abschnitt eingebremst und verlor dadurch mehrere Positionen. In dem dichten Feld fand er anschließend nur schwer in seinen Rhythmus.

Schmüser hatte sich dagegen bereits nach der ersten Runde auf Rang zwei nach vorne gearbeitet. Felix Bähker hielt sich lange stark auf Platz drei, ehe das Rennen zunehmend von Positionswechseln geprägt war. Rund vier Minuten vor Rennende übernahm Schmüser schließlich die Führung und brachte den Lauf souverän nach Hause.

Für Strauss blieb es trotz kämpferischer Leistung ein schwieriger Durchgang, den er auf Platz zehn beendete. Felix Bähker folgte nach starkem Beginn auf Rang elf.

Junioren Lauf 3: Schmüser siegt trotz Startsturz – Strauss stark in der Tageswertung

Der dritte Lauf der Juniorenklasse begann für Milan Schmüser mit einem Rückschlag: Direkt nach dem Start stürzte der Deutsche und musste das Rennen als Letzter aufnehmen. An der Spitze setzte sich zunächst Puey in Führung, während Henry Strauss sich früh auf Platz vier positionierte.

Schmüser startete eine eindrucksvolle Aufholjagd und hatte sich bereits nach drei Runden bis auf Rang sechs nach vorne gearbeitet. Währenddessen entwickelte sich an der Spitze ein enger Zweikampf zwischen Puey und Toby Shaw, die das Tempo hochhielten und zunächst keinen Fehler machten.

In der letzten Runde kam Schmüser jedoch bis an das Führungsduo heran. Als sich sowohl Puey als auch Shaw kleine Fehler erlaubten, nutzte der Deutsche seine Chance und ging an beiden vorbei, um sich doch noch den Laufsieg zu sichern.

Mit diesem Erfolg unterstrich Schmüser einmal mehr seine exzellente Form, holte trotz Startsturz erneut die Maximalpunktzahl und bestätigte seine Favoritenrolle. Henry Strauss beendete den Lauf auf Platz sechs und schloss den Abend mit Rang fünf in der Tageswertung ab.

Youth Lauf 1: Drama im Steinfeld – Eppelmann stark bei WM-Debüt

Im ersten Lauf der Youth-Klasse erwischte Max Eppelmann einen perfekten Start und holte sich den Holeshot bei seinem ersten WM-Auftritt. Doch bereits im ersten Steinfeld kam es zum Rückschlag: Eppelmann blieb gemeinsam mit Luca Kropitsch hängen, wodurch beide wertvolle Zeit verloren.

An der Spitze übernahm Wojtek Walczak das Kommando, dicht gefolgt von Connor Watson. Für Kropitsch nahm das Rennen wenig später eine bittere Wendung: Im großen Steinfeld stürzte der Österreicher, verletzte sich dabei und musste das Rennen vorzeitig beenden – damit dürften sich seine Meisterschaftshoffnungen erledigt haben.

Max Eppelmann ließ sich davon nicht entmutigen und zeigte ein starkes Debüt. Mit einer konstanten Leistung kämpfte er sich wieder nach vorne und beendete seinen ersten WM-Lauf in der Youth-Klasse auf einem beachtlichen vierten Platz.

Youth Lauf 2: Watson mit Start-Ziel-Sieg

Im zweiten Lauf der Youth-Klasse ging Luca Kropitsch trotz seiner Verletzung aus dem ersten Durchgang erneut an den Start. Den Holeshot sicherte sich Connor Watson, während Wojtek Walczak im ersten Steinfeld einen Fehler machte und wertvolle Zeit verlor.

Kropitsch zeigte großen Kampfgeist und setzte alles daran, seinen Ausfall aus Lauf 1 zu kompensieren. Zwischenzeitlich arbeitete er sich bis auf Rang vier nach vorne. Walczak kam zwar wieder auf, stürzte jedoch erneut, als er am Hinterrad von Martinez lag, und fiel dadurch weiter zurück.

An der Spitze fuhr Watson ein beeindruckendes Rennen und überrundete das Feld bis einschließlich Platz vier. Max Eppelmann zeigte erneut eine starke Leistung und beendete den Lauf auf Platz sechs.

Den Tagessieg sicherte sich souverän Connor Watson. Max Eppelmann wurde Tagesvierter.

Fazit: Anspruchsvolle Strecke sorgt für spannende Rennen – Weiter geht es in Budapest

Der WM-Lauf in Bilbao bot den Fahrern eine der technisch anspruchsvollsten Strecken der bisherigen Saison. Mit vielen engen Passagen, wenig Sprüngen und langen Steinfeldern verlangte der von Alfredo Gomez mitgestaltete Kurs höchste Konzentration und saubere Linienwahl. Fehler wurden sofort bestraft, was sich in allen Klassen deutlich zeigte.

In der Prestige-Klasse war Billy Bolt erneut das Maß der Dinge und gewann alle drei Läufe. Dahinter sorgten Jonny Walker und Mitch Brightmore für packende Duelle, während Tim Apolle als einziger deutscher Starter mit soliden Platzierungen wichtige WM-Erfahrung sammelte.

Die Juniorenklasse bot aus deutscher Sicht erneut starke Leistungen. Milan Schmüser bestätigte seine herausragende Form mit mehreren Laufsiegen, darunter eine beeindruckende Aufholjagd vom letzten Platz. Henry Strauss zeigte konstante Rennen und unterstrich mit einer starken Tageswertung seine positive Entwicklung.

In der Youth-Klasse stand mit Connor Watson ein verdienter Tagessieger fest, während Max Eppelmann bei seinem WM-Debüt mit soliden Platzierungen überzeugte. Pech hatte dagegen Luca Kropitsch, der nach seinem Sturz im ersten Lauf trotz großem Einsatz seine Titelchancen einbüßte.

Nach dem dritten Saisonlauf richtet sich der Blick nun nach vorne: Bereits in zwei Wochen geht die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft in Budapest weiter – dort wird neben den WM-Klassen auch der Europacup wieder Teil des Programms sein.

Foto: DG Design/Denis Günther, Carmen Strauss

Hells Ride HardEnduro 2026

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Ein neuer 3-Tage Hard-Enduro-Event für Jedermann der keine Wünsche offen lässt!
Eine Hard-Enduro Punkte Jagd vor traumhafter Naturkulisse mit ausgiebigen Trainingsmöglichkeiten, Qualifikations- und Finalläufen für alle Teilnehmer und speziellem Kinderprogramm am Abschlusstag. Oberhof, Metnitztal, Kärnten: 1. bis 3. Mai 2026!

Mit einer neuen, revolutionären Veranstaltungs-Idee meldet sich der ehemalige Veranstalter des ÖEC Cups Thomas Pirolt zurück und die Idee ist genauso einfach wie genial!

Die Basis für das neue Rennformat ist eine „einfache, nicht zu anspruchsvolle“ Geländerunde, von dieser Basisrunde zweigen Zusatz-Schleifen ab, sogenannte „Outlier“.
Die Fahrer bekommen für jede absolvierte Runde Punkte plus Zusatz-Punkte für jeden bewältigten „Outlier“.
Wichtig dabei ist: die „Outlier“ können, müssen aber nicht befahren werden. So kann jeder Teilnehmer in jeder Runde selbstständig über seinen maximalen Schwierigkeitsgrad entscheiden.

Sieger ist, der Fahrer mit den meisten Punkten bzw. erfolgt die Wertung nach erreichten Punkten. Bei Punktegleichstand entscheidet die schnellere Zeit. Die Maximale Fahrzeit im Finale beträgt 4 Runden bzw. 3,5 Stunden.

Der Hell’s Ride ist aber nicht nur ein herausragender Fahrer-Event auch die Zuschauer bekommen ein Mega-Specktakel geboten, alle Schlüsselstellen sind zu Fuß schnell und leicht erreichbar.

Graham Jarvis startet mit der „Jarv-E“!
Neben internationale Größen des Hard-Enduro Sports, Graham Jarvis hat bereits fix zugesagt, bietet die Veranstaltung für alle Leistungs- und Alters-Klassen optimale Voraussetzungen – insgesamt werden 10 Einzel-Klassen ausgeschrieben plus einer Overall-Wertung.

HellsRide.net:

Hier gibt es alle Details wie Renn-Format, Reglement sowie Zeit- und Anfahrtspläne. Die Anmeldung ist möglich am Renn-Wochenende vor Ort und ab dem 1. Februar auf der Web-site: hellsride.net

Deutliches Plus bei den Einschreibungen für die AUNER HardEnduroSeries Germany 2026

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Seit dem 01.01.2026 läuft die Einschreibung für die neue Saison der AUNER HardEnduroSeries Germany (HESG). Bereits in den ersten Tagen zeigt sich ein äußerst positives Bild: Die Anzahl der Einschreibungen liegt aktuell bei rund 10 Prozent über dem Niveau des Vorjahres zum gleichen Zeitpunkt – die Marke von 100 eingeschriebenen Fahrern wird damit voraussichtlich schon in Kürze erreicht.

Die Einschreibung ist weiterhin online möglich unter: www.hardenduro-germany.de/registration-2026

Besonders erfreulich ist, dass sich bereits jetzt Fahrer aus mehreren Ländern für die Saison 2026 eingeschrieben haben. Dies unterstreicht einmal mehr die Wahrnehmung und Attraktivität der einzigen deutschen Hardenduro-Serie.

Prominente Namen früh eingeschrieben und erwartet

Mit Henry Strauss, Vizemeister der Saison 2025 und Meister des Jahres 2024, hat sich bereits ein absoluter Topfahrer für die neue Saison eingeschrieben. Zudem haben Leon Hentschel sowie Milan Schmüser, Meister der Saison 2025, ihr Interesse bekundet, auch 2026 wieder Teil der Serie zu sein. Weitere bekannte Namen werden in den kommenden Wochen erwartet.

Sieben Wertungsläufe in der Saison 2026

Die Saison 2026 umfasst insgesamt sieben Wertungsläufe, da das Rennwochenende in Reisersberg erstmals als Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Renntagen gewertet wird. Der Saisonauftakt erfolgt in diesem Jahr besonders früh am 14. März 2026 in Neuhaus-Schierschnitz, das Finale am 26. September 2026 in Schwepnitz.

Rennkalender 2026 im Überblick:

  • 14.03.2026 – Neuhaus-Schierschnitz
  • 28.03.2026 – Reetz
  • 30.05.2026 – Kronach
  • 27.06.2026 – Reisersberg (Tag 1 – 50. Rennen der Serie)
  • 28.06.2026 – Reisersberg (Tag 2)
  • 13.09.2026 – Meltewitz
  • 26.09.2026 – Schwepnitz (Finale)

Bewährtes Reglement und starke Klassenvielfalt

Am bewährten Reglement der Serie wird auch 2026 festgehalten. Bei den meisten Veranstaltungen kommt weiterhin der bekannte Modus mit ACE Bikes Prolog Award, Gruppenrennen und einem besonders anspruchsvollen Finale zum Einsatz.

Die Einschreibung ist in den Klassen Pro, Junioren, Senioren, Amateure und Damen möglich. Zusätzlich werden auch 2026 wieder die Klassen der HESG Kids sowie der E-Bikes angeboten und bieten damit optimale Einstiegsmöglichkeiten für Nachwuchs und neue Teilnehmer.

Rückblick auf eine erfolgreiche Saison 2025

Die Saison 2025 bestätigte erneut die sportliche Qualität und die Weiterentwicklung der AUNER HardEnduroSeries Germany. Mit Milan Schmüser (Meister), Henry Strauss (Vizemeister) und Leon Hentschel auf den Top-3-Plätzen der Gesamtwertung bot die Serie bis zum Finale spannenden Hardenduro-Sport auf hohem Niveau.

Ein besonderes Highlight ist zudem die veröffentlichte HESG-Dokumentation „Beyond Racing“, die einen authentischen Blick hinter die Kulissen der Serie gewährt und eindrucksvoll zeigt, wie viel Leidenschaft und Teamarbeit hinter jedem Rennwochenende der Saison 2025 steckte.

Die HESG-Dokumentation ist hier abrufbar:

Einschreibung weiterhin möglich

Die Serieneinschreibung für die Saison 2026 ist natürlich weiterhin für 35,00 Euro beziehungsweise der HESG Kids für nur 15,00 Euro möglich unter:

www.hardenduro-germany.de/registration-2026

Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf
www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.

Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

Produkte des Monats Januar bei Enduro4you

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Hier nun die Artikel im Monats Januar

Wir wünschen unseren Kunden ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und geben von unserer Seite das Beste!

Auch im Januar gibt es vieles Neues.

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FIM Superenduro Weltmeisterschaft: Riesa erlebt hochklassigen WM-Abend vor ausverkaufter Kulisse und deutschen Podestplätzen bei den Junioren

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Vor ausverkaufter Kulisse in der WT Energiesysteme Arena Riesa erlebten die Fans am Samstagabend einen hochspannenden zweiten Lauf der FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2026. Nach dem spektakulären Saisonauftakt in Gliwice zeigte sich auch Riesa einmal mehr als anspruchsvoller Austragungsort, an dem insbesondere die berüchtigte Brücke mit anschließender Kehre eine entscheidende Rolle spielte.

Superpole: Bolt setzt sich erneut durch – Stark Varg stark vertreten

In der Superpole präsentierte sich das Feld ausgeglichen und hochklassig. Gleich zwei Stark-Varg-Piloten schafften den Sprung in die Top 6. Zunächst lagen Toby Martin und Eddie Karlsson vor Dominik Olszowy, ehe sich Josep Garcia zwischenzeitlich an die Spitze setzte. Ashton Brightmore beendete seine Runde auf Platz drei.

Am Ende setzte sich jedoch erneut Billy Bolt klar durch. Der Brite, der im Zeittraining noch „nur“ Zweiter gewesen war, legte in der Superpole deutlich nach und holte sich die Bestzeit. Jonny Walker ging als letzter Fahrer auf die Strecke, nachdem er am Nachmittag das Zeittraining gewonnen hatte, kam jedoch nicht über Platz fünf hinaus.

Europacup: Ungarischer Sieg – Deutsche nur in den hinteren Rängen

Der erste Lauf des Europacups begann mit Mark Szöke an der Spitze, doch Norbert Zsigovits machte im Rennverlauf Boden gut und setzte sich zwei Runden vor Rennende an die Spitze des Feldes. Der Ungar ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Aus deutscher Sicht verlief der Lauf enttäuschend. Für die deutschen Fahrer blieben lediglich die hinteren Positionen, wobei Edward Hübner als Achter noch das beste Ergebnis erzielen konnte.

Im zweiten Europacup-Lauf gewann Eric Miguel, während Norbert Zsigovits im Rennen immer weiter aufholte. In der Schlussphase kam der Ungar bis auf Schlagdistanz heran. Durch Überrundete wurde es noch einmal eng, ehe Zsigovits an der Brücke hängen blieb und bis auf Platz drei zurückfiel.

Eric Miguel

Davon profitierte Mark Szöke der noch vorbeiging. Den Tagessieg holte sich Eric Miguel. Bester Deutscher wurde Florian Görner auf Platz 7.

Youth: Historischer Sieg für Luca Kropitsch

In der Youth-Klasse durfte Luca Kropitsch jubeln. Der Österreicher gewann erstmals einen SuperEnduro-Lauf und schrieb damit Geschichte: Er ist der erste Österreicher, dem ein Sieg in der Halle gelang.

Podest Youth

Junioren: Schmüser siegt – Strauss holt Podium vor Heimpublikum

Im ersten Lauf der Juniorenklasse zeigte Toby Shaw eine fehlerfreie Vorstellung und fuhr problemlos zum Sieg. Milan Schmüser musste sich nach einem schwierigeren Start zunächst nach vorne arbeiten und beendete den Lauf schließlich auf Platz zwei.

Maximilian Spieß hielt sich anfangs stark auf Rang fünf, verlor jedoch mehrfach an der Brücke den Schwung und fiel dadurch weit zurück. Henry Strauss und Fynn Hannemann zeigten solide Leistungen. Für Strauss endete der Lauf auf Platz sieben, Hannemann komplettierte das deutsche Ergebnis mit einem soliden Auftritt im Mittelfeld.

Riesa
Milan Schmüser

Der zweite Juniorenlauf wurde im Reverse Grid gestartet. Milan Schmüser arbeitete sich schnell nach vorne, übernahm früh die Führung und brachte diese souverän bis ins Ziel.

Dahinter entwickelte sich ein intensiver Dreikampf, aus dem Henry Strauss als Sieger hervorging. Der Deutsche setzte sich durch und feierte mit Platz zwei einen starken Erfolg vor heimischem Publikum.

Mit dem deutschen Doppelsieg im zweiten Lauf ging es in den entscheidenden dritten Juniorenlauf. Milan Schmüser bestätigte seine starke Form erneut, gewann auch diesen Durchgang und sicherte sich den Tagessieg, vor dem erneut sehr schnellen Toby Shaw.

Riesa
Henry Strauss

Der Kampf um Platz drei entwickelte sich zum Krimi. Henry Strauss wollte den Podestplatz unbedingt und musste sich gegen Manuel Gomez Martinez auf der Stark Varg behaupten. Auf der Strecke lagen beide eng beieinander, bis Strauss einen kleinen Fehler machte und mehrere Plätze verlor. Gomez stürzte jedoch an der berüchtigten Brückenauffahrt, sodass Strauss doch noch vorbeigehen konnte und sich unter dem Jubel der Fans den Podestplatz vor heimischem Publikum sicherte.

Riesa
Podest Junioren

Somit sind auf dem Podest mit Schmüser und Strauss die beiden Hauptprotaganisten der AUNER HardEnduroSeries Germany 2025 zu finden. Was ebenfalls als Erfolg der Serie anzusehen ist.

Prestige: Trotz einigen Dramen siegt erneut Bolt

Der erste Prestige-Lauf entwickelte sich zu einem der spannendsten SuperEnduro-Rennen der letzten Jahre, auch wenn das Ergebnis am Ende erneut bekannt ausfiel. Billy Bolt zeigte ungewohnt viele Fehler, was Jonny Walker die Chance eröffnete, die Führung zu übernehmen.

Jonny Walker

Doch drei Runden vor Schluss unterlief auch dem Triumph-Piloten ein Fehler. Bolt kam wieder näher, ging vorbei und sicherte sich trotz der Schwierigkeiten erneut den Laufsieg. Tim Apolle lag lange Zeit auf Platz drei, fiel im weiteren Verlauf jedoch wieder auf seine gewohnten Positionen zurück. Davon profitierte Eddie Karlsson, der erneut Rang drei belegte.

Riesa
Billy Bolt

Auch im zweiten Prestige-Lauf, der ebenfalls im Reverse Grid gestartet wurde, ließ Billy Bolt keine Zweifel aufkommen und setzte sich schnell an die Spitze. Dahinter hielt sich zunächst Manuel Lettenbichler auf Rang zwei, bis Jonny Walker vorbeigehen konnte.

Lettenbichler verlor im weiteren Rennverlauf auch noch Platz drei an Eddie Karlsson, der erneut mit einer konstant starken Leistung überzeugte.

Im dritten Prestige-Lauf setzte Billy Bolt zu einem klaren Start-Ziel-Sieg an und ließ keine Zweifel aufkommen. Jonny Walker kämpfte sich nach einem schlechten Start erneut nach vorne wurde aber in diesem Lauf nur dritter.

Riesa
Josep Garcia

Für die Überraschung des Abends sorgte Josep Garcia, der in seinem erst zweiten SuperEnduro-Rennen einen überragenden zweiten Platz im letzten Lauf belegte und damit in der Gesamtwertung den dritten Platz belegte. Der Teilzeit-SuperEnduro-Pilot zeigte sich sichtlich glücklich und blickt bereits mit Vorfreude auf sein Heimspiel in Bilbao, wo die WM am 17. Januar 2026 fortgesetzt wird.

Als Sieger verließ erneut Billy Bolt die Riesaer Arena vor Jonny Walker. Zurück kommen alle am 09.01.2027 wo der Termin bereits jetzt feststeht.

Alle Ergebnisse sind unter https://live.motoresults.pl/ zu finden.

Fotos: DG Design/Denis Günther

Bis zum Jahr 2027

Ausverkaufte Arena, große Erwartungen: SuperEnduro-WM gastiert am Samstag in Riesa

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Nach einem spektakulären Saisonauftakt in Gliwice (Polen) macht die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft 2026 bereits an diesem Samstag Station in Riesa. Der zweite WM-Lauf verspricht nicht nur sportlich Hochspannung, sondern wird für viele deutsche Fahrer zum echten Heimspiel.

Beim Auftakt in Gliwice präsentierte sich die WM in beeindruckender Form. In der Prestige-Klasse setzte sich einmal mehr Billy Bolt durch und sicherte sich den Tagessieg. Die Juniorenklasse wurde klar von Milan Schmüser dominiert, der alle drei Läufe gewann und mit der Maximalpunktzahl in die neue Saison startete. Im Europacup war Eric Miguel (Spanien) mit zwei Laufsiegen das Maß der Dinge, während sich in der Youth-Klasse Wojtek Walczak mit einem Heimsieg vor den polnischen Fans durchsetzte.

Nun richtet sich der Blick nach Riesa, wo morgen der zweite Lauf der Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Besonders im Fokus stehen dabei die deutschen Piloten in der WM. In der Prestige-Klasse gehen Manuel Lettenbichler und Tim Apolle vor heimischem Publikum an den Start und wollen den Rückenwind der Fans nutzen.

Auch in der Juniorenklasse ist Deutschland stark vertreten: Milan Schmüser, Henry Strauss, Maximilian Spieß und Felix Bähker stellen sich der internationalen Konkurrenz. Ergänzt wird das deutsche Aufgebot durch zahlreiche Starter im Europacup sowie Bastian Serlitzky, der in der Youth-Klasse antritt.

Für die passende Atmosphäre ist gesorgt: Die WT Energiesysteme Arena Riesa ist ausverkauft und wird erneut eine eindrucksvolle Kulisse für den SuperEnduro-Zirkus bieten. Bereits am heutigen Freitag standen die Maschinenabnahme sowie das Track Scouting auf dem Programm. Tim Apolle absolvierte dabei die offizielle GoPro-Runde, die auf dem YouTube-Kanal der SuperEnduro-WM abrufbar ist.

Riesa
Foto: Michel238pic/Michel Kuchel

Der Kurs in Riesa verspricht einmal mehr Spannung und Überraschungen. Die Strecke wartet mit mehreren spektakulären Sektionen auf, die den Fahrern alles abverlangen werden. Als möglicher Knackpunkt gilt erneut die für Riesa typische Brücke, die in diesem Jahr direkt in eine 180-Grad-Kehre führt, bevor es wieder unter dem Bauwerk hindurchgeht – ein Abschnitt, der das Rennen entscheidend prägen könnte.

Wer kein Ticket mehr ergattern konnte, hat dennoch die Möglichkeit, die Rennen live zu verfolgen: Der offizielle Livestream unter www.fim-moto.tv bringt die Action aus Riesa direkt nach Hause.

Fotos: DG Design/Denis Günther & Michel238pic/Michel Kuchel

Silvesterenduro Venusberg im dichten Schneetreiben

Der MC MEK in Venusberg begrüßte zum Jahresausklang 2025 erneut viele Fahrer zum traditionellen Silvesterenduro. Die Veranstaltung markierte für viele Aktive den sportlichen Schlusspunkt eines ereignisreichen Jahres, während andere die seltene Gelegenheit nutzten, nach monatelanger Pause wieder ins Trainingsgeschehen einzugreifen.

Begleitet wurde das Silvesternenduro von einem eisigen Wind sowie kräftigen Schneefällen, wie sie in der Erzgebirgsregion seit vielen Jahren nicht mehr erlebt wurden. Die winterlichen Bedingungen verliehen dem Trainingsgelände eine besondere Atmosphäre und stellten Fahrer wie Material gleichermaßen auf die Probe.

Neben den bekannten „Profis“ Pascal Sadecki, Felix Bopp, Florian Görner und Maik Schubert gingen auch zahlreiche Hobbyfahrer an den Start. Unter den anspruchsvollen Bedingungen nutzten viele Teilnehmer die Chance, noch einmal wertvolle Kilometer im alten Jahr zu sammeln. Abseits der Strecke wurde das Silvesterenduro zugleich zum Treffpunkt der Szene, wo sich Fahrer, Betreuer und Zuschauer über die abgelaufene Saison sowie die bevorstehende Saison 2026 austauschten.

Zum Abschluss bedankt sich DG Design herzlich bei allen Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2025 und wünscht einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr.

[ FOTOGALERIE ]

Fotos: DG Design/Denis Günther

Weltmeister-Hattrick in Riesa

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Billy Bolt, Manuel Lettenbichler und Josep Garcia rocken SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026

Nachdem sich Josep Garcia beim Saisonauftakt der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2025/2026 im polnischen Gliwice einen Kindheitstraum erfüllt und in dieser Spezialdisziplin debütiert hatte, legt er, entgegen seiner ursprünglichen Planungen, nun gleich nach und wird auch beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar 2026 in Riesa am Startgatter stehen. Damit sind mit ihm sowie Billy Bolt und Manuel Lettenbichler alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister (EnduroGP, SuperEnduro und Hard Enduro) mit von der Partie.

Josep Garcia legt nach

Beim Finale der Enduro-Weltmeisterschaft 2025 im Oktober in Zschopau verteidigte Josep Garcia seinen WM-Titel in der klassenübergreifenden EnduroGP-Wertung. Zusammen mit fünf Klassen-Titeln bringt es der seit dem 22. Dezember 29-jährige Spanier auf sieben errungene Weltmeisterschaften. Vor seinem zweiten Auftritt im Rahmen der SuperEnduro-WM sagte der Pilot vom Team Red Bull KTM Factory Racing: „Ich hatte viel Spaß in Polen, sodass ich mich nun entschieden habe, zwei weitere Läufe zu bestreiten. In Riesa und Bilbao möchte ich für die Zukunft noch mehr Erfahrung sammeln.“

Manuel Lettenbichlers Gedanken zu seinem Heimspiel

Längst kein Debüt, aber sein Comeback beim SuperEnduro feiert in diesem Winter sein Teamkollege, der Deutsche Manuel Lettenbichler. Der SuperEnduro-Junior-Weltmeister der Saison 2015/2016 und Hard-Enduro-Weltmeister der letzten vier Jahre musste die letzten beiden Saisons beim SuperEnduro verletzungsbedingt passen, war aber im Januar 2025 trotzdem Teil des Events. Nun ist der 27-Jährige ebenfalls bzw. wieder voller Vorfreude, inmitten des Geschehens zu sein. Dazu lauten seine Gedanken: „Ich habe diesmal nicht viel extra geplant, für Riesa ein Special zu machen, aber ich werde definitiv für alle Fans da sein und freue mich darauf. Es ist ein bisschen was anderes, wenn man nicht mitfährt. Da hat man einfach viel mehr Zeit für die Fans und ich denke, dass ich mir auch im letzten Jahr jede Zeit und jede Minute genommen habe und jedes Bild unterschrieben und Selfie gemacht, was mir auch wichtig war. Die Zustimmung ist in Sachsen für uns Rennfahrer immer schön zu sehen. Wenn man dann aber Rennen fährt, dann ist der Fokus darauf.“

Das sagt der SuperEnduro-Krösus Billy Bolt

Als Serien-Weltmeister der letzten fünf Saisons ist Billy Bolt der „SuperEnduro-Platzhirsch“. Klar, dass der 28-jährige Brite vom Team Husqvarna Factory Racing ebenfalls überall auf der Welt Fans hat, doch für Riesa hat er besonders warme Worte: „Riesa ist großartig. Ich hatte dort schon sehr viele schöne, aber auch weniger schöne Abende. Es ist der Ort, an dem ich zuletzt geschlagen wurde (2020 von Taddy Blazusiak), aber es ist ein absolut toller Tour-Stopp für unseren Sport. Man sieht die tolle Entwicklung des SuperEnduro mit vielen großen Arenen, da ist die relativ kleine Halle in Riesa sehr speziell und sehr kompakt. Ich denke, dadurch wird das Racing noch direkter auf die Fans übertragen. Die Fans in Riesa sind sowieso der Wahnsinn. Die lassen uns Fahrer ihre große Leidenschaft für unseren Sport immer und überall spüren. Ich bin schon wieder sehr aufgeregt und freue mich auf Riesa.“

Von den guten News sind natürlich auch die Brüder Daniel und Tobias Auerswald vom Gastgeber Eventmanufaktur Auerswald angetan. Stellvertretend sagte dazu Tobias, der ältere der beiden: „Es wurde ja schon eine Zeit lang gemunkelt, dass auch in Riesa alle drei aktuellen Enduro-Weltmeister am Start sein könnten. Nun ist es Tatsache, was wir im Sinne unserer treuen Fans natürlich sehr begrüßen. Ich bin mir sicher, dass es ein weiteres großes Enduro-Fest wird.“

Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de.

Foto: Thorsten Horn

Die Vorbereitungen fürs SuperEnduro Riesa laufen auf Hochtouren

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Am kommenden Samstag, dem 3. Januar 2026, weicht die besinnliche Zeit endgültig der neuen Hast des Lebens. Dies bezieht sich zunächst aber lediglich auf die Rennfahrer, Teams und Helfer ringsum den SuperEnduro Grand Prix of Germany in Riesa. Die glücklichen Besitzer der bereits seit Wochen ausverkauften Eintrittskarten können das Motorsport-Fest der Extraklasse der weltbesten „Stollenritter“ hingegen entspannt unterm schützenden Hallendach der WT Energiesysteme Arena Riesa genießen.

Bevor es soweit ist, opferten bzw. opfern zahlreiche Helfer ihre Zeit für die entscheidende Phase der Vorbereitungen. Für die sportliche Durchführung zeichnet wieder der MSV Riesa e. V. im ADAC verantwortlich. Er steckt derzeit bis über beide Ohren in der administrativen Vorarbeit sowie mit dem Einrichten des Fahrerlagers auch in der praktischen Tätigkeit.

Mit dem Bau der Strecke, der „Manege“ der Zweirad-Artisten, sind seit dem 27. Dezember über 30 Personen beschäftigt. Sie formen aus rund 1.000 Tonnen Erde und 150 Tonnen Sand (gesamt ca. 125 Lkw-Ladungen), 200 großen Flusssteinen, 200 Baumstämmen, 200 Holzscheiten, 20 Dumper-Reifen sowie unzähligen Raummetern an Holz einen sicherlich wieder höchst anspruchsvollen und Spannung bis zum letzten Meter bietenden langen Parcours von rund 300 Metern Länge.

„Durch den diesmal wieder extrem frühen Termin des ersten Samstags im Jahr mussten wir gleich nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag, ebenfalls einem Samstag, mit dem Streckenbau beginnen“, erklärt Tobias Auerswald von der Eventmanufaktur Auerswald, dem Promoter des SuperEnduro Riesa. Dazu ergänzt sein Bruder Daniel: „Wir schätzen uns glücklich, eine so tolle und über die Jahre gewachsene, ich möchte fast sagen zusammengeschweißte Truppe zu haben. Da macht die Arbeit sogar Spaß. Deswegen an dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an alle die bis jetzt mitgeholfen haben und die bei der Veranstaltung selbst mithelfen werden.“

Wie bereits angemerkt, ist das SuperEnduro Riesa 2026 ausverkauft. Wer bei der Ticket-Beschaffung leer ausgegangen ist, hat jedoch die Möglichkeit den SuperEnduro Grand Prix of Germany am 3. Januar ab 18:00 Uhr über https://fim-moto.tv per moderat kostenpflichtigem Live-Stream zu verfolgen.

Weitere Infos unter: www.superenduro-riesa.de.

Foto: Mindwork-Silvia Giardino