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„Nique“ Thury sitzt wieder auf dem MX-Bike

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Thury

Aus der Reha ging es für Dominique Thury zunächst auf ein Schneemobil, bevor er die ersten Runden auf dem Motocross Motorrad drehte.

Nachdem der letzte Vlog von „Nique“ Thury über 90.000 mal angeschaut wurde, zeigt der SX-Spezialist in seinem neuesten Video wie er das erste Mal wieder auf dem Motorrad saß. Statt wie gewohnt auf Erde, schwang er seine Beine zunächst während der Weber #Werkeholics „Klassenfahrt“ nach Schweden über die Sitzbank eines Snowbikes, einem MX Motorrad mit Kettenantrieb, und eines Schneemobils. Mit dabei waren weitere Motorrad-Asse wie Manuel Lettenbichler, Kai Haase, Adrian Guggemos, Kevin Gallas, Davide von Zitzewitz sowei der Drifter Maxi Grimm.

Keine 2 Monate nach seinem Sturz während des SX Dortmund war es dann endlich so weit: der Thüringer drehte seine ersten Runden auf der Motocrossstrecke. Ob das erfolgreich war, was seine Oma dazu sagt und wie seine weiteren Pläne aussehen, verrät Nique in über 20 Minuten in seinem neuesten Vlog.

Das Video gibt es unter https://youtu.be/cROBpACJIjc zu sehen.

Die Weber #werkeholics im Netz:

Hashtag: #werkeholics

Web: www.werkeholics.de

Facebook: @weberwerke

Instagram: @weberwerke

YouTube: „Weber-Werke“

Wie vor 30 Jahren – Motocross in Fürstlich Drehna nun am 5. und 6. September

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Fürstlich Drehna

Nach der Corona-bedingten Absage des Saisonauftaktes des ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna vor zwei Wochen wurde mit dem 5. und 6. September inzwischen ein Ersatztermin für die Rennen „Rund um den Mühlberg“ gefunden.
Seit 2006 findet der Saisonauftakt der internationalsten und wichtigsten deutschen Motocross-Serie alljährlich beim MSC Fürstlich Drehna statt. Dies war auch in diesem Jahr der Plan, doch aufgrund der allgemeinen SARS‐CoV‐2- Pandemie und Hysterie wurde auch das für den 28. und 29. März geplante Event abgesagt. Dabei hätte es sich sogar um ein historisches Datum gehandelt, denn auf den Tag genau vor 28 Jahren gab der rührige Verein im Süden Brandenburgs seinen Einstand als Veranstalter eines gesamtdeutschen DM-Rennens. Danach veranstaltete er, mit Ausnahme von 1997, immer im April oder Mai.
Ein zweites Mal rückte man vor genau 20 Jahren vom Traditionstermin ab – und zwar aus gutem Grund. Am 15. und 16. Juli 2000 zelebrierte der MSC Fürstlich Drehna mit dem Weltmeisterschaftslauf der Klasse bis 500 ccm sein bisheriges Veranstaltungshighlight.

Nun sind 2020 die Rennen also für den 5. und 6. September neu terminiert – ein Monat, mit dem sich ein weiteres Club-Jubiläum verknüpfen lässt. Am 30. September 1990 veranstaltete der damalige MC Drehna den letzten Lauf zur DDR-Meisterschaft der Klasse bis 250 ccm Spezial, der damaligen Top-Klasse des Ostens. Dabei errang der Lokalmatador Torsten Wolff einen Laufsieg und einen zweiten Platz, was in der Addition den Tagessieg bedeutete. Gleichzeitig hatte Torsten Wolff damit seinen sechsten und folglich letzten DDR-Meistertitel gewonnen. Gute Gründe, dass auch das aufs erste September-Wochenende 2020 verschobene Motocross ein tolles Noppenfest wird. Das findet auch der Clubvorsitzende Christian Lehmann, der dazu sagt: „Mit dem Saisonauftakt bei uns, haben wir die Messlatte für die weiteren Veranstalter immer ziemlich hoch gelegt. Außerdem waren wir immer in der glücklichen Lage, nahezu alle Fahrer am Start zu haben, da auch die internationale Saison dann immer noch ganz jung war. Egal, wir sehen der Saison und unserer Veranstaltung erst einmal erwartungsvoll entgegen. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten für den September-Termin natürlich ihre Gültigkeit.“

Etwas hin- und hergerissen ist auch das Vorstandsmitglied für Presse und Marketing, Marcel Rentsch: „Dem Finale hätten wir zwar mehr Positives abgewinnen können, aber wir wollen uns nicht beschweren. Alternativen wären ein Termin im August oder im Oktober gewesen. Am 5. und 6. September gibt es nun zwar eine Terminüberschneidung mit dem WM-Lauf in der Türkei, doch glücklicherweise sind dort keine EM-Klassen am Start. Somit rechne ich bei uns trotzdem mit vollen Startfeldern und glaube, dass auch der eine oder andere Nicht-Permanent-WM-Fahrer auf die weite Reise in die Türkei verzichten wird. Ich denke da gegebenenfalls an Max Nagl, Jordi Tixier oder Kevin Strijbos. Von daher sind wir mit dem neuen Termin zufrieden. Von den Alternativen ist er die beste Option. Auch von der Landwirtschaft und den Grundstücksbesitzern her, sehe ich das sogar entspannter. Nach der Schockwelle sehen wir der nahen Zukunft nun wieder positiver entgegen – vorausgesetzt, die Normalität zieht endlich wieder ein.”

Weitere Informationen zum Rennen in Fürstlich Drehna sowie zum ADAC MX Masters gibt es unter www.msc-fuerstlich-drehna.de bzw. www.adac-mx- masters.de.

Text&Foto: Thorsten Horn

Die Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie startet durch

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Nürburgring

Die „Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie powered by VCO“ startet durch. Nach dem großen Erfolg des virtuellen Pendants zu den realen Rennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife hat sich die VLN dazu entschlossen, in der Saison 2020 acht weitere Termine folgen zu lassen. Anfangs noch als Ersatz für die aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus abgesagten Rennen in der Grünen Hölle angedacht, erwächst nun eine nicht weniger spannende digitale Rennserie, die in Zukunft für noch mehr packenden Motorsport und gute Unterhaltung sorgen soll.

„Den Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie aus bekannten Gründen in die virtuelle Welt zu verlagern, war die richtige Entscheidung. Wir sind von der Resonanz absolut überwältigt“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG. „Kumuliert mehr als 200.000 Videoabrufe in den Livestreams und Clips auf unterschiedlichen Kanälen untermauern die vielen positiven Rückmeldungen. Das Corona-Virus hält die Welt in Schach. Jedoch stecken wir gerade jetzt nicht zurück, sondern sehen die vorherrschende Krise auch als Chance, unsere Präsenz im virtuellen Segment zu stärken. Unser Ziel ist, neben der realen Nürburgring Langstrecken-Serie dauerhaft ein digitales Gegenstück zu etablieren.“

In der GT3-Klasse treffen Profis aus beiden Welten aufeinander

Eine wohldurchdachte Regeländerung gegenüber der Auftaktveranstaltung soll in der Königsklasse SP9 (GT3-Fahrzeuge) die Spannung deutlich erhöhen. Künftig muss ein Team mindestens einen Rennfahrer aus dem realen Motorsport an Bord haben. Dieser übernimmt das Cockpit im Qualifying und muss auch den Start fahren. „Es ist so an den Teams, eine möglichst erfolgsversprechende Kombination an den Start zu bringen“, erklärt Stephani. „Und die langjährigen VLN-Fans können gerade in der spannenden Startphase mit den bekannten Nordschleifen-Stars mitfiebern. Beide Welten verschmelzen so noch mehr zu einer Einheit.“

Einzigartiger Qualifikationsmodus kann für Überraschungen sorgen

Der Breitensporthintergrund, der die Nürburgring-Serie seit vielen Jahren auszeichnet, spiegelt sich auch in der digitalen Meisterschaft wider. In den Klassen Cup 2 (Porsche 911 GT3 Cup), Cup 3 (Cayman GT4 Trophy by Manthey Racing) und TCR treten Profis gegen Amateure an und sorgen für packende Rennaction. Über einen Event-Qualifikationsmodus können sich im Vorfeld bis zu neun Teams in jeder Klasse eine Startplatzgarantie sichern. Ab dem dritten Rennen sind die drei Bestplatzierten aus der vorangegangenen Veranstaltung automatisch qualifiziert, wodurch noch sechs Plätze über die Event-Qualifikation vergeben werden. Die weiteren Startplätze werden per Wildcard zugeteilt.

Zum Einsatz kommt auch bei den acht weiteren Rennen die führende Rennsimulation iRacing, die maximal 60 Fahrzeuge im Rennen zulässt. „Ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld wie im echten Leben ist auch für die Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie von elementarer Bedeutung“, erklärt Ex-Rennprofi Marc Hennerici, der als Geschäftsführer der ADAC Travel & Event Mittelrhein GmbH für die technische Umsetzung der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie verantwortlich zeichnet. „Der Kampf David gegen Goliath soll auch bei den virtuellen Rennen ein Thema sein. Das offene Qualifying wirklich für Jedermann ist dabei ein absolutes Novum in der Simracing-Szene.“

Die Renndauer wird künftig auf drei Stunden angesetzt

Computer-Simulationen bilden die Wirklichkeit heutzutage sehr realitätsnah ab. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen beiden Welten, vor allem auch in der Wahrnehmung. „Während man sich als Zuschauer bei einem realen Rennen an der Rennstrecke frei bewegen kann, ist man bei einem virtuellen Rennen an den Bildschirm gebunden“, sagt Hennerici. „Um das Format zu straffen, haben wir uns dazu entschieden, die Renndistanz auf drei Stunden festzulegen.“

VCO wird Serienpartner der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie

Die Virtual Competition Organisation (VCO) wird offizieller Partner und Presenter der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie. Das Unternehmen aus München bringt verschiedene Stakeholder im eSports zusammen: von der Simulations- oder Gaming-Plattform über interessierte Partner bis hin zu den aktiven Teams und Fahrern sowie der Community. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement dazu beitragen können, die Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie powered by VCO dauerhaft an den Start zu bringen“, sagt VCO-Geschäftsführer Florian Haasper. „Die Motorsport-Fans sind in diesen herausfordernden Tagen hungrig nach Renn-Action und ein wenig Ablenkung. So ist das Interesse am eSports-Racing zuletzt enorm gestiegen. Das Nordschleifen-Championat mit seinen enthusiastischen Anhängern ist für uns die perfekte Bühne, um zu zeigen, wie gut die Fusion zwischen realem Motorsport und eSports-Racing funktionieren kann.“

Terminkalender 2020

21.03.2020 – Rennen 1
04.04.2020 – Rennen 2
18.04.2020 – Rennen 3
02.05.2020 – Rennen 4
30.05.2020 – Rennen 5
13.06.2020 – Rennen 6
15.08.2020 – Rennen 7
17.10.2020 – Rennen 8
14.11.2020 – Rennen 9

Maxxis mit gewohntem Service für Handel und Werkstätten

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Maxxis

Dägeling, 26. März 2020. Auch während der Corona-Krise läuft der Betrieb bei Maxxis International in Dägeling weitgehend normal. Der Vertrieb und die Kundenberatung stehen den Händlern und Werkstätten von Motorrädern und ATV/Quads am Telefon und per Mail zu den normalen Servicezeiten zur Verfügung. Gerade im Motorradbereich ist das Lager gut bestückt, sodass Maxxis die gewünschten Profile für das Zweiradsegment wie üblich innerhalb kurzer Zeit ausliefert. Lediglich bei einzelnen Profilen aus dem ATV- und Quad-segment könnt es aufgrund der zeitweise unterbrochenen Lieferkette aus Asien vereinzelt zu Verzögerungen kommen.

Selbstverständlich hat auch Maxxis entsprechende Vorkehrungen getroffen. Damit der Betrieb fortlaufend gewährleistet ist, arbeiten viele Vertriebsmitarbeiter im Homeoffice. Währenddessen wurden das Lager vorübergehend auf einen Zweischicht-Betrieb umgestellt und die Hygienestandards zum Schutz der dort arbeitenden Mitarbeiter erhöht.

Weitere Informationen unter www.maxxis.de.

Foto: Maxxis International

ITR gibt neuen DTM-Kalender 2020 bekannt

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DTM
Die DTM-Dachorganisation ITR hat den DTM-Kalender 2020 neu strukturiert, um angesichts der weltweiten Verbreitung des Coronavirus weiterhin alle zehn Rennveranstaltungen in dieser Saison durchführen zu können.

Die DTM-Saison 2020 hätte ursprünglich vom 24. bis 26. April auf dem belgischen Circuit Zolder beginnen sollen, gefolgt von Rennwochenenden auf dem Lausitzring, dem Igora Drive bei St. Petersburg (Russland), dem schwedischen Anderstorp und in Monza (Italien) im Juni.

Wenngleich sich die weltweite Lage jederzeit ändern kann, ist nun der DTM-Saisonauftakt für 10. bis 12. Juli auf dem Nürnberger Norisring vorgesehen. Das Saisonfinale wird vom 13. bis 15. November in Monza ausgetragen.

Bereits gekaufte Tickets für die DTM-Rennwochenenden 2020 behalten ihre Gültigkeit auch für neu terminierte Veranstaltungen. Karteninhaber finden hierzu auf DTM.com weitere Informationen.

„Wir erleben gerade eine beispiellose und unsichere Zeit – und das Wohlergehen unserer Familien, Mitarbeiter und der Gesellschaft ist uns am Wichtigsten“, sagt ITR-Geschäftsführer Marcel Mohaupt. „Trotz der Ungewissheit halten wir es für wichtig, Motorsport-Fans weltweit und allen Mitgliedern der DTM-Familie einen angepassten Kalender mit neuen Terminen anzubieten.“

„Es ist klar, dass die sichere Eindämmung und Behandlung dieser schrecklichen Epidemie für alle oberste Priorität genießen“, fährt Mohaupt fort. „Aber wir glauben, dass der Sport eine wichtige Rolle einnehmen kann, wenn es darum geht, wieder Normalität in das Leben der Menschen zu bringen. Mit der Unterstützung unserer Fans, der DTM-Hersteller Audi und BMW, die 16 Fahrzeuge an den Start bringen werden, der Rennstrecken und all unserer Partner wollen wir alle noch in diesem Jahr eine aufregende Saison auf die Beine stellen.“

„Wir wissen, dass wir weiterhin flexibel und pragmatisch agieren müssen“, sagt Mohaupt. „Dies ist ein erster Schritt – und wir versprechen, dass wir gestärkt zurückkehren werden. Sobald eine Rückkehr auf die Rennstrecke sicher ist, wollen wir mit der DTM den Weg weisen.“

Kalenderupdate

10.07.–12.07. Norisring (GER)
31.07.–02.08. Igora Drive St. Petersburg (RUS) oder Scandinavian Raceway Anderstorp (SWE)**
07.08.–09.08. Circuit Zolder (BEL)
22.08.–23.08. Brands Hatch Circuit (GBR)
04.09.–06.09. TT Circuit Assen (NED)
11.09.–13.09. Nürburgring (GER)
02.10.–04.10. Igora Drive St. Petersburg (RUS) oder Scandinavian Raceway Anderstorp (SWE)**
16.10.–18.10. Lausitzring (GER)
06.11.–08.11. Hockenheimring Baden-Württemberg (GER)
13.11.–15.11. Autodromo Nazionale Monza (ITA)

* Vorbehaltlich der Zustimmung durch die FIA.
** Entscheidung über Zuteilung Austragungsort/Datum folgt.

Werkeholics on snow: ein einzigartiger Trip nach Schweden

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Werkeholics

Was passiert, wenn man Motorrad-Asse und Driftkönige auf Schneemobile und Snowbikes setzt, haben die Weber „Werkeholics“ Anfang März bei ihrer „Klassenfahrt“ herausgefunden.
Ein normales Saison-Kickoff Meeting war für die #werkeholics undenkbar, also hat ein Großteil des Teams die Winterbekleidung eingepackt und hat sich auf die Reise nach Mittelschweden begeben, um sich dort standesgemäß auszutauschen. „Meeting“ heißt bei Jungs wie Manuel Lettenbichler, Kai Haase, Nique Thury, Adrian Guggemos, Kevin Gallas, Davide von Zitzewitz und Maxi Grimm vor allem eines: viel Vollgas geben!
Die JRocks Villa (www.jrocks.se) in Gäddede war der Ausgangspunkt für die Ausfahrten auf Schneemobilen und Snowbikes, Enduro-Motorrädern mit einem Kettenantrieb und Kufen. Zwei Tage lang hat sich das Team tagsüber im „weißen Dirt“ ausgetobt. Wie sie sich dabei angestellt haben, welcher der Athleten den längsten Snowmobile-Wheelie ziehen konnte und welche Herausforderungen es zu bewältigen gab, ist nun in einem 16-minütigen Video unter https://youtu.be/eX5NwH6aUfU auf dem Weber Werke YouTube Kanal zu sehen.

Die Weber #werkeholics im Netz:
Hashtag: #werkeholics
Web: www.werkeholics.de
Facebook: @weberwerke
Instagram: @weberwerke
YouTube: „Weber-Werke“

Anpassungen im Terminkalender des ADAC MX Masters

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MX Masters

Um der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland weiter entgegen zu wirken, reagiert der ADAC und passt den Kalender des ADAC MX Masters an. Das am ersten Maiwochenende geplante Rennen in Mölln wird in den Sommer verschoben. Nach einer gemeinsamen Entscheidung des Veranstalter MSC Mölln e.V. und des ADAC findet das Motocross-Event in Schleswig-Holstein am 25./26. Juli statt.

Einen neuen Termin gibt es für die Veranstaltung in Fürstlich Drehna. Die Rennen mit allen vier Klassen des ADAC MX Masters wird am 5./6. September ausgetragen. Bereits gekaufte Eintrittskarten für die Veranstaltungen in Mölln und in Fürstlich Drehna behalten für die neuen Termine ihre Gültigkeit.

Aufgrund eines noch bis Mitte Juni gültigen Veranstaltungsverbot in Baden-Württemberg kann der im Juni geplante Lauf in Aichwald nicht ausgetragen werden. Durch die aktuellen Restriktionen kann der umfangreiche Aufbau und die Präparation der Strecke nicht rechtzeitig erfolgen, aufgrund des dicht gedrängten Kalenders in der zweiten Jahreshälfte war es nicht möglich einen Alternativtermin zu finden. Nach einer gemeinsamen Entscheidung des Veranstalters MSC „Eiserne Hand“ e.V. Aichwald und des ADAC findet das Rennen in diesem Jahr nicht statt, der Kalender des ADAC MX Masters reduziert sich so auf sieben Veranstaltungen.

ADAC MX Masters Kalender 2020 (Änderungen vorbehalten)

30./31. Mai Möggers/AUT

11./12. Juli Holzgerlingen

18./19. Juli Tensfeld (ohne ADAC MX Junior Cup 85)

25./26. Juli Mölln (ohne ADAC MX Junior Cup 85)

29./30. August Bielstein (ohne ADAC MX Junior Cup 125)

05./06. September Fürstlich Drehna

12./13. September Gaildorf

Kein ISDE Team Germany bei den SixDays 2020

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Der DMSB zieht die Notbremse. Aufgrund der Corona Krise wird jegliche Unterstützung für das Deutsche Sixdays Team 2020 eingestellt. Die diesjährigen Sechstage Fahrten im Endurosport sollen Ende August in Italien stattfinden. Sollten diese überhaupt stattfinden wird es kein Deutsches Team geben, wie der DMSB heute mitteilte.

Weitergehend sagte der DMSB auch die Teilnahme an allen weiteren Mannschaftsweltmeisterschaften 2020 ab.

Diese Situation kommt zu Beginn einer Saison, in der wir unserer Nationalteams wie in der Vergangenheit intensiv fördern wollten. Diese Maßnahmen würden nun – ohne Aussicht auf Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten – zu verpuffen drohen. Deshalb haben wir uns zu diesem schweren Entschluss durchringen müssen. Alle MotorradNationalmannschaften möchte ich deshalb heute bitten, Buchungen und Reservierungen ab sofort einzustellen.

Wolfgang Wagner-Sachs – DMSB-Präsidiumsmitglied für Motorradsport

Bärenstarkes Teilnehmerfeld beim virtuellen Saisonauftakt

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VLN

In Zeiten, wo das Coronavirus die Menschheit buchstäblich in Atem hält, braucht es kreative Ideen. Aktuell stehen weltweit im Motorsport die Räder still. Grund genug für die Macher der Nürburgring Langstrecken-Serie, neue Wege zu gehen. Am Samstag, 21. März – dem Tag an dem die 66. ADAC Westfalenfahrt eigentlich die Saison 2020 in der Grünen Hölle einläuten sollte – findet nun das erste Rennen der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie statt. Das Teilnehmerfeld verspricht packenden Sport, treffen doch erfahrene Nordschleifen-Teams und -Fahrer auf Top-Mannschaften aus dem Simracing.

„Wir sind von der Resonanz überwältigt“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG. „Bei unseren Teams, von denen viele bereits über Erfahrungen im eSport verfügen, sind wir offene Türen eingelaufen. Und auch bei den etablierten Simracing-Mannschaften war das Interesse groß, sich mit den Protagonisten aus dem realen Motorsport zu messen. Leider konnten wir nicht alle Nennungen berücksichtigen, weil der aktuelle Stand der Technik maximal 60 Fahrzeuge zulässt. Wir haben, angelehnt an das reale Pendant, eine Auswahl getroffen, die Profiteams aus beiden Welten genauso umfasst, wie ambitionierte Amateurteams. Ich freue mich riesig auf unsere digitale Premiere und bin sehr gespannt, wer am Ende die Nase vorne haben wird – die realen oder die virtuellen Rennfahrer.“

Die Teilnehmerliste des Debütrennens umfasst viele bekannte Namen. Das amtierende Meisterteam Adrenalin Motorsport ist genauso vertreten wie Phoenix Racing, GetSpeed Performance, Sorg Rennsport, Walkenhorst Motorsport, Schubert Motorsport, WS Racing, Raceunion, MKR-Engineering und Nett Motorsport. Einen echten Werkseinsatz bestreitet BMW mit zwei Fahrzeugen in der GT3-Klasse, pilotiert von Martin Tomczyk und Jens Klingmann sowie den beiden Junioren Neil Verhagen und Dan Harper. Sie treffen unter anderem auf die Nordschleifen-Spezialisten Fabian Schiller, Philipp Ellis, Mike Rockenfeller, Richard Westbrook, David Griessner, Marvin Dienst, David Pittard, Torsten Kratz, Nicki Thiim, Daniel Schwerfeld sowie Achim und Jürgen Nett. Aus den Reihen der eSports-Profis sind die Teams Redline, RSO sowie VRS Coanda Simsport vertreten, in dem der aktuelle Überflieger Joshua Rogers aus Australien ins Lenkrad greifen wird.

„An diesem Wochenende hätten wir eigentlich unser Debütrennen auf der Nordschleife absolvieren sollen. Das ist nun leider nicht möglich“, sagt Dan Harper. „Aber ich freue mich auch auf das virtuelle Rennen. Wir sind Racer und wollen auch im Simulator schnell sein. Deshalb werden wir bis zum Rennen am Samstag noch viel trainieren.”

Vier Fahrzeugklassen sind für das erste Rennen der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie ausgeschrieben: SP9 (GT3), Cup 2 (Porsche 911 GT3 Cup), Cup 3 (Cayman GT4 Trophy by Manthey Racing) sowie TCR. Basis des virtuellen Rennspektakels ist die Simulation iRacing. Die Liveübertragung – unter anderem auf www.VLN.de – startet am Samstag um 11 Uhr mit einer Gesprächsrunde zur Nürburgring Langstrecken-Serie aus dem Gläsernen Studio. Olli Martini und Patrick Simon informieren über den aktuellen Status Quo, blicken mit unterhaltsamen Anekdoten in die Vergangenheit zurück und leiten dann über auf das virtuelle Debüt der Nordschleifen-Serie. Das Rennen über die gewohnte Distanz von vier Stunden startet um 13 Uhr.

Starterliste: https://media.vln.de/2020-03-21s.pdf

Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=ITQUA8xvrzk

Nürburgring Langstrecken-Serie startet virtuell in die Saison

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VLN

Wer nicht gänzlich auf faszinierende Rennaction und seine geliebte Nordschleife verzichten kann und mag, für den hat die VLN-Organisation ein echtes Autorennen der Nürburgring Langstrecken-Serie in virtueller Umgebung organisiert. Am Samstag, den 21. März findet ab 13 Uhr (Livestream ab 11 Uhr) der Saisonstart in der weltweit größten Motorsportmeisterschaft mit einer realitätsnahen Übertragung auf den Bildschirm statt. Es gibt 56 Autos in vier Klassen (jeweils 14), vier Stunden Rennen mit sattem Sound, beeindruckender Fahrphysik und brillanter Grafik durch die Grüne Hölle zu bestaunen.

„Nachdem die ersten beiden Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie aufgrund des Corona-Virus abgesagt werden mussten, haben wir umgehend gehandelt. Mit diesem realitätsnahen Rennen in der Grünen Hölle wollen wir den Fans der Serie die Wartezeit ein wenig versüßen und gleichzeitig ein spannendes virtuelles Event anbieten. Welche Strecke wäre dafür besser geeignet, als die beste und legendärste der Welt. Simracing erfreut sich wachsender Beliebtheit. Und für unsere Sponsoren ist es eine weitere willkommene Plattform und Werbepräsenz“, sagt Christian Stephani, der Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG.

Das erste Rennen der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie richtet sich vor allem an Teams und Fahrer aus dem realen Nordschleifen-Championat, von denen mehrere bereits über Erfahrungen im virtuellen Motorsport verfügen. Aber auch ausgemachte Simracing-Profis nehmen teil – eine hochinteressante Mischung. Folgende Fahrzeuge kommen in den vier verschiedenen Klassen zum Einsatz: SP9: Audi R8 LMS, Ferrari 488 GT3, Mercedes AMG GT3, BMW Z4 GT3. Cup2: Porsche 911 GT3 Cup (991), Cup3: Porsche Cayman, TCR: Audi RS3 LMS. Das Rennen führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden. Rennleiter ist übrigens Frank Taller, der auch im realen Renngeschehen dieses Amt bekleidet. Als Driver Consultant steht ihm der langjährige Nordschleifen-Pilot Marc Hennerici zur Seite.

Die Liveübertragung startet um 11 Uhr mit einer Gesprächsrunde zur Nürburgring Langstrecken-Serie aus dem Gläsernen Studio. Olli Martini und Patrick Simon informieren über den aktuellen Status Quo, blicken mit unterhaltsamen Anekdoten in die Vergangenheit zurück und leiten dann schlussendlich über auf das virtuelle Debüt der Nordschleifen-Serie. Das Rennen startet um 13 Uhr.